Fachbereich Hausreinigung

Still sitzen

ist nichts für Dich

Du bist gern auf den Beinen und magst den Wechsel zwischen Anstrengung und Pause. Ein gutes Team und nette Kollegen findest Du wichtig. Außerdem möchtest Du Abwechslung und Spaß bei der Arbeit. Sehr gut: Wir brauchen Männer und Frauen wie Dich! Komm’ zu uns. Wir freuen uns schon auf Dich.

Bei uns geht’s rund. In der Morgenrunde werden die Aufgaben verteilt. Ob Müllrunde oder Auffüllrunde: Hier bist Du im Team unterwegs. Um 8.30 Uhr starten wir die Morgenrunde: Hol’ den Schlüssel und den großen Reinigungswagen und teil Dir die Arbeit mit uns ein. Dann geht’s los: in Arbeitskleidung, mit Deckenbesen, Wischsystem Kärcher, Staubsauger, Dampfreiniger und Scheuer- Saugmaschine ab durch Flure, Wasch-, Sanitär, und Schulräume, Speisesaal, Sporthalle, Therapieräume, Lehrküche oder Büros in und außer Haus. Schmutz, Staub, volle Papierkörbe, leere Seifenspender oder Papierhandtuchspender.

Nichts

ist vor uns sicher

Du siehst genau, wo was fehlt und freust Dich über blitzblanke Waschbecken. Und steht wieder eine Grundreinigung an, wird jede helfende Hand benötigt. Wenn wir fertig sind, ist alles tipp-topp. So, dass alle gern in unsere Häuser kommen. Zwischendurch machen wir Pausen in unserem gemütlichen Gruppenraum. Durch gemeinsame Aktionen wird der Zusammenhalt gestärkt.

Die Hausreinigungsteams der Lebenshilfe Hildesheim bieten handfeste Aufgaben für Menschen mit Unterstützungsbedarf, die körperlich fit sind und viel Bewegung brauchen. Wer außerdem feste Abläufe liebt und gern im Team arbeitet fühlt sich bei uns sehr wohl. Die Mitarbeitenden vom Fachbereich Hausreinigung werden von einer Hauswirtschaftsmeisterin und einer betrieblichen Hauswirtschaftsleiterin begleitet. 

Ansprechpartner*innen

Wir sind für Sie da

Gruppe 333

05121 1709 - 687

gruppe333@lhhi.de

Michael Lübben

Sozialdienst Drispenstedt

05121 / 1709 - 760

michael.luebben@lhhi.de

Thomas Schlüter

Sozialdienst Drispenstedt

05121 / 1709 - 761

thomas.schlueter@lhhi.de


Deine Fragen

unsere Antworten

Ja, sehr gern! Sprecht uns einfach an.

Es gibt viele verschiedene Einstiegsmöglichkeiten, um in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung zu arbeiten. Zunächst findet ein Erstkontakt statt. Hier beraten und informieren wir Dich und deine Angehörigen dann über die Zugangsvoraussetzungen, mögliche Leistungsträger, unser Angebot und Deine Möglichkeiten. 

Wir haben einen Förderbereich als Tagesstruktur und ein weit gefächertes Arbeits-Angebot. Mit insgesamt 16 Fachbereichen, wie Druckerei, Metallwerkstatt, Holzwerkstatt, Textil, Montage/Verpackung, Kabelkonfektionierung, Hausreinigung, Lebensmittelverpackung, Küchen, Fahrradservice, Handwerkerservice, Gartenbau, Lagerlogistik, Materialtransport und Lädchen bieten wir für jeden und jede das richtige Teilhabeangebot. diverse Außenarbeitsplätze und Außenarbeitsgruppen auf dem ersten Arbeitsmarkt ergänzen unsere Möglichkeiten.

Wir finden für alle Mitarbeitende eine passende Aufgabe.

In unserem Förderbereich bieten wir Plätze für schwer- und/oder mehrfach behinderte Menschen und Menschen mit erhöhtem Betreuungsbedarf, die nicht, noch nicht oder nicht mehr in ihrer Werkstattgruppe arbeiten können.

Der Förderbereich ist unsere Tagsstruktur mit einem atraktiven Freizeit- und Begleitungsangebot.

  • Betreuungszeiten montags bis donnerstags: ab 8:00 Uhr 
  • Arbeitszeiten montags bis donnerstags: ab 8:30 Uhr 
  • Frühstückspause
  • Mittagspause
  • Arbeitsende um 15:20 Uhr 
  • Betreuungszeit bis 16:00 Uhr 
  • Betreuungszeiten am Freitag: ab 8:00 Uhr 
  • Arbeitsbeginn am Freitag: ab 8:30 Uhr
  • Frühstückspause
  • Mittagspause
  • Arbeitsende um 13:50 Uhr 
  • Betreuungszeit bis 14:30

Sind die Voraussetzungen erfüllt, können wir einen Platz anbieten.

  • Voraussetzungen für die Aufnahme sind eine Behinderung/Beeinträchtigung (seelisch, psychisch, körperlich/physisch) und volle Erwerbsminderung
  • Zunächst wird eine Zusage vom zuständigen Kostenträger/ Leistungsträger benötigt und anschließend folgt ein dreimonatiges Eingangsverfahren für die Beschäftigten.

In diesem Eingangsverfahren wird festgestellt, ob die Werkstatt überhaupt die geeignete Eingliederungsmaßnahme ist. Es wird ein Eingliederungsplan erstellt, der unter anderem/ u.a. Aussagen über die erforderlichen Fördermaßnahmen und die beruflichen Perspektiven enthält. Dieses Verfahren dauert ca. drei Monate. Anschließend geht es für die meisten Beschäftigten in den Berufsbildungsbereich und nach zwei Jahren in den Arbeitsbereich.

  • Das Einkommen setzt sich aus einem Grundbetrag 126 €, einem individuellen Steigerungsbetrag und dem Arbeitsförderungsgeld (AFöG) 52 € (bis zu einem brutto von 351 €) zusammen.
  • Laut Statistik des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Rentenversicherung von Menschen mit Behinderungen/Beeinträchtigung in Werkstätten betrug im Jahr 2021 das durchschnittliche monatliche Arbeitsentgelt eines/r Werkstattbeschäftigten etwa 212 Euro.

Ja, wir stellen einen Fahrdienst für diejenigen Beschäftigten zur Verfügung, die nicht oder noch nicht in der Lage sind, ihren Arbeitsweg mit dem öffentlichen Personennahverkehr oder mit dem Fahrrad oder zu Fuß bestreiten/bewältigen können.

Ja, eine Beschäftigung in Teilzeit ist nach Rücksprache mit dem Leistungsträger möglich.

Wir bieten Jugendlichen, die ihre Schulzeit in Kürze beenden im Berufsbildungsbereich Orientierung, individuelle Förderung und fachliche Qualifizierung nach ihren Fähigkeiten. Im Berufsbildungsbereich bereiten wir den Übergang von Teilnehmern und Teilnehmerinnen in das Arbeitsleben vor.

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