Fachbereich Druck

Du arbeitest gern

konzentriert und selbstständig

Du hast Ideen, tüftelst gern und magst Technik und Abwechslung. Die Herstellung von Drucksachen, PC-Arbeit oder die Bedienung von Spezial-Maschinen für die Papierverarbeitung würden Dich reizen. O.K.! Genau für Dich haben wir viele spannende Aufgaben.

Freu’ Dich mit uns, wenn Deine Arbeit unseren Kunden gefällt. Arbeite mit an schicken Einladungs- und Visitenkarten, Gemeindebriefen, Mailings, Plakaten, Kalendern, Flyern, Ansteckern oder unserem Webseitenservice. Unser kleines Team zeigt Dir, wie das geht. Komm einfach mal schnuppern. Wir freuen uns auf Dich.

Papierverarbeitung

und PC-Arbeit in der Druckerei

Aufgabenvielfalt von der Idee zum fertigen Kundenauftrag.
Unser Druckerei-Team hat eine Menge verschiedener Aufgaben zu bieten. Bei uns lernen neue Mitarbeitende Schritt für Schritt den professionellen Umgang mit PC-Programmen und/oder mit verschiedensten Maschinen für die Weiterverarbeitung von Drucksachen.

Gegenseitige Hilfe und Team-Arbeit sind in der Druckerei das A und O für gute Ergebnisse. So fassen neue Mitarbeitende schnell Fuß. Auch wenn es anfangs mal hakt. An PC-Arbeitsplätzen bilden wir für die Arbeit mit Grafik- und Office-Programmen aus. Wer lieber mit Papier und Maschinen arbeitet, bedient den modernen Digitaldrucker oder Stapelschneider, Heft-, Bohr-, Falz-oder Perforiermaschine. Außerdem kommen Handhebelschneider, Laminiergerät und Button-Maschine zum Einsatz.

So findet jeder leicht sein Spezialgebiet, das er nach seinen Möglichkeiten und Wünschen vielfältig ausbauen kann. Mit professioneller Anleitung, wachsender Übung und Erfahrung können sich Mitarbeitende schrittweise für Aufgaben auf dem ersten Arbeitsmarkt qualifizieren. Interessierter Nachwuchs kommt häufig über den Bereich Berufliche Bildung der Lebenshilfe in unser Druckerei-Team.

Die Mitarbeitenden im Fachbereich Druck werden von ausgebildeten Mediengestalterinnen mit und ohne sonderpädagogischer Zusatzausbildung begleitet.

Ansprechpartner

Gruppe 313

05121 1709 723

gruppe313@lhhi.de

Michael Lübben

Sozialdienst Drispenstedt

05121 / 1709 - 760

michael.luebben@lhhi.de

Thomas Schlüter

Sozialdienst Drispenstedt

05121 / 1709 - 761

thomas.schlueter@lhhi.de


Deine Fragen

unsere Antworten

Ja, sehr gern! Sprecht uns einfach an.

Es gibt viele verschiedene Einstiegsmöglichkeiten, um in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung zu arbeiten. Zunächst findet ein Erstkontakt statt. Hier beraten und informieren wir Dich und deine Angehörigen dann über die Zugangsvoraussetzungen, mögliche Leistungsträger, unser Angebot und Deine Möglichkeiten. 

Wir haben einen Förderbereich als Tagesstruktur und ein weit gefächertes Arbeits-Angebot. Mit insgesamt 16 Fachbereichen, wie Druckerei, Metallwerkstatt, Holzwerkstatt, Textil, Montage/Verpackung, Kabelkonfektionierung, Hausreinigung, Lebensmittelverpackung, Küchen, Fahrradservice, Handwerkerservice, Gartenbau, Lagerlogistik, Materialtransport und Lädchen bieten wir für jeden und jede das richtige Teilhabeangebot. diverse Außenarbeitsplätze und Außenarbeitsgruppen auf dem ersten Arbeitsmarkt ergänzen unsere Möglichkeiten.

Wir finden für alle Mitarbeitende eine passende Aufgabe.

In unserem Förderbereich bieten wir Plätze für schwer- und/oder mehrfach behinderte Menschen und Menschen mit erhöhtem Betreuungsbedarf, die nicht, noch nicht oder nicht mehr in ihrer Werkstattgruppe arbeiten können.

Der Förderbereich ist unsere Tagsstruktur mit einem atraktiven Freizeit- und Begleitungsangebot.

  • Betreuungszeiten montags bis donnerstags: ab 8:00 Uhr 
  • Arbeitszeiten montags bis donnerstags: ab 8:30 Uhr 
  • Frühstückspause
  • Mittagspause
  • Arbeitsende um 15:20 Uhr 
  • Betreuungszeit bis 16:00 Uhr 
  • Betreuungszeiten am Freitag: ab 8:00 Uhr 
  • Arbeitsbeginn am Freitag: ab 8:30 Uhr
  • Frühstückspause
  • Mittagspause
  • Arbeitsende um 13:50 Uhr 
  • Betreuungszeit bis 14:30

Sind die Voraussetzungen erfüllt, können wir einen Platz anbieten.

  • Voraussetzungen für die Aufnahme sind eine Behinderung/Beeinträchtigung (seelisch, psychisch, körperlich/physisch) und volle Erwerbsminderung
  • Zunächst wird eine Zusage vom zuständigen Kostenträger/ Leistungsträger benötigt und anschließend folgt ein dreimonatiges Eingangsverfahren für die Beschäftigten.

In diesem Eingangsverfahren wird festgestellt, ob die Werkstatt überhaupt die geeignete Eingliederungsmaßnahme ist. Es wird ein Eingliederungsplan erstellt, der unter anderem/ u.a. Aussagen über die erforderlichen Fördermaßnahmen und die beruflichen Perspektiven enthält. Dieses Verfahren dauert ca. drei Monate. Anschließend geht es für die meisten Beschäftigten in den Berufsbildungsbereich und nach zwei Jahren in den Arbeitsbereich.

  • Das Einkommen setzt sich aus einem Grundbetrag 126 €, einem individuellen Steigerungsbetrag und dem Arbeitsförderungsgeld (AFöG) 52 € (bis zu einem brutto von 351 €) zusammen.
  • Laut Statistik des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Rentenversicherung von Menschen mit Behinderungen/Beeinträchtigung in Werkstätten betrug im Jahr 2021 das durchschnittliche monatliche Arbeitsentgelt eines/r Werkstattbeschäftigten etwa 212 Euro.

Ja, wir stellen einen Fahrdienst für diejenigen Beschäftigten zur Verfügung, die nicht oder noch nicht in der Lage sind, ihren Arbeitsweg mit dem öffentlichen Personennahverkehr oder mit dem Fahrrad oder zu Fuß bestreiten/bewältigen können.

Ja, eine Beschäftigung in Teilzeit ist nach Rücksprache mit dem Leistungsträger möglich.

Wir bieten Jugendlichen, die ihre Schulzeit in Kürze beenden im Berufsbildungsbereich Orientierung, individuelle Förderung und fachliche Qualifizierung nach ihren Fähigkeiten. Im Berufsbildungsbereich bereiten wir den Übergang von Teilnehmern und Teilnehmerinnen in das Arbeitsleben vor.

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