Berufliche Bildung Holz

Umgang mit Material und Maschine

Lernen mit Anleitung und Begleitung

Du interessierst Dich für das Arbeiten mit dem Material Holz. Der Umgang mit Werkzeug und Maschinen sind für Dich ein Ziel. Du bist handwerklich geschickt oder möchtest es werden? Die Berufliche Bildung Holz ist ideal für Dich. Gemeinsam erlernen sechs Teilnehmer*innen die Handfertigkeiten das Wissen rund um das Thema Holz. Ein Bildungsbegleiter vermittelt das Wissen und leitet Dich an. Der Bereich Berufliche Bildung Holz befindet sich am Werkstattstandort Römerring und ist in unmittelbarer Nähe der Tischlerei angesiedelt. Bei Bedarf können Werkzeuge und Maschinen in den Räumlichkeiten der Tischlerei mit genutzt werden.

In der Beruflichen Bildung Holz erlernst du verschiedene Holzverarbeitungstechniken und den Umgang mit Werkzeugen. Du arbeitest nach Anleitung und Begleitung an und mit Maschinen, wobei die Arbeitsschritte individuell auf deine Fähigkeiten abgestimmt werden. Zusätzlich lernst du theoretische Inhalte wie Sicherheitsvorschriften, Gefahrenquellen und das richtige Verhalten im Umgang mit Maschinen und Werkzeugen.

Ansprechpartner*innen

Wir sind für Sie da

Gruppe 333

05121 1709 - 687

gruppe333@lhhi.de


Deine Fragen

unsere Antworten

Teilnehmer*innen der Beruflichen Bildung lernen bei der Lebenshilfe Hildesheim ein weites Spektrum an Arbeitsfeldern kennen. Je nach persönlichen Fähigkeiten und Wünschen des Einzelnen bestehen Qualifizierungsmöglichkeiten in den Werkstatt-Bereichen:

  • Holzverarbeitung
  • Metallverarbeitung
  • Druck u. Papierverarbeitung
  • Küche und Catering
  • Hauswirtschaft
  • Hausreinigung
  • Garten- und Landschaftspflege
  • Fahrradservice
  • Montage und Verpackung
  • Kabelkonfektionierung
  • Handwerkerservice
  • Textilverarbeitung
  • Lagerlogistik
  • Verkauf


Darüber hinaus bieten wir Montage / Verpackung und Lagerlogistik nahe dem ersten Arbeitsmarkt in Außenarbeitsgruppen an. Individuelle Arbeitsplätze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ergänzen das Bildungsangebot.

In der Beruflichen Bildung bereiten wir den Übergang von Teilnehmer*innen in das Arbeitsleben vor. Wir fördern Selbstständigkeit im Alltag, ebnen Wege für weiterführende Rehabilitationsmaßnahmen oder entwickeln gemeinsam Schritte zum Wechsel in den allgemeinen Arbeitsmarkt.

Bildungsbegleiter*innen stehen ihnen für den gesamten Zeitraum der beruflichen Bildung zur persönlichen Beratung und Qualifizierung zur Seite.

Individuell angepasste Förderung, Orientierung und Qualifizierung für die künftige Arbeit in verschiedenen Werkstatt-Bereichen oder in Betrieben auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

  • Schulabgänger*innen, die durch ihre Behinderung keine oder noch keine Ausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt absolvieren können.
  • Menschen, die durch eine erworbene Behinderung ihren bisherigen Beruf nicht mehr ausüben können. (z.B. nach einem Schlaganfall)
  • Das Bildungsangebot wendet sich an Personen aus Stadt und Landkreis Hildesheim.
  • Es muss ein Kostenanerkenntnis vom Leistungsträger vorliegen.

Wir bieten einmal wöchentlich, in Kooperation mit der Werner von Siemens Schule Hildesheim Berufsschulunterricht an.

Du kannst unsere Berufliche Bildung im Rahmen eines Praktikums kennen lernen.
Wir bieten zwei bis drei wöchige Praktika im Rahmen der schulischen Ausbildung an.

Du hast einen Urlaubsanspruch von 30 Tagen / Kalenderjahr. Bei einer Schwerbehinderung vom mehr als 50%hast du einen zusätzlichen Urlaubsanspruch von 5 Tage / Jahr.

Die Berufliche Bildung umfasst insgesamt 27 Monate.

Wer vom zuständigen Kostenträger grünes Licht für seinen Start in der Beruflichen Bildung erhält, durchläuft zunächst ein dreimonatiges Eingangsverfahren. 
Das ist eine Art Probezeit, in der sich zeigt, ob die Berufliche Bildung das passende Angebot für Dich ist.

Im ersten Jahr deiner Beruflichen Bildung lernst Du dein Arbeitsumfeld kennen und fachliche Bildungsinhalte werden vermittelt.

Im zweiten Bildungsjahr tritt die Vermittlung fachlicher Bildungsinhalte noch stärker in den Vordergrund. Praktika in den Fachbereichen und auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ergänzen die Berufliche Bildung.


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