Fachbereich Handwerkerservice

Anpacken

und etwas schaffen

Kannst Du Dir vorstellen, mit Werkzeug zu arbeiten und mit uns Zimmer zu renovieren oder draußen etwas zu bauen? Werkzeuge und Maschinen sind vorhanden. Zusätzlich leihen wir uns Spezialmaschinen auftragsbezogen aus. Mit unserem Fuhrpark sind wir flexibel und schnell vor Ort.

Hier kannst Du beim Tapezieren mitmachen, Möbel zusammenbauen oder ein Gartenhaus mit uns aufstellen. Wir führen auch sogenannten E-Check durch, damit alle Geräte immer in Ordnung sind. In unseren Werkstätten und Wohnanlagen ist immer genug zu tun. Wir gehen in kleinen Teams los und arbeiten alles nacheinander ab. Es ist eine verantwortungsvolle Aufgabe.

Wenn Du zupacken kannst oder auch Lust auf etwas Neues hast, dann bist Du bei uns genau richtig.

Oft auf Achse

Abwechslung ist Programm

Kannst Du Dir vorstellen, mit Werkzeug zu arbeiten und mit uns Zimmer zu renovieren oder draußen etwas zu bauen? Wir sind ein vielseitiges Team, das verschiedene Arbeiten an unterschiedlichen Orten ausführt. Wir haben viel Abwechslung und Spaß und erleben immer wieder etwas Neues. Morgens wird besprochen, was zu tun ist, danach packen wir das nötige Werkzeug in unsere Fahrzeuge und dann geht es schon los. Es ist cool zu sehen, was man geschafft hat und wie zufrieden die Kunden mit unserer Arbeit sind.

Die 16 Mitarbeitenden vom Fachbereich Handwerkerservice werden von zwei Handwerksmeistern, einem staatlich geprüften Techniker und einem Handwerksgesellen begleitet. Wenn Du es mal ausprobieren möchtest, komm doch einfach mal am Römerring vorbei.

Ansprechpartner*innen

Wir sind für Dich da

Gruppe 107

Handwerkerservice

01515 4647 922

handwerkerservice@lhhi.de

Angelina Wiese

Sozialdienst Römerring

05121 / 1709 - 688

angelina.wiese@lhhi.de

Michael Richers

Sozialdienst Römerring

05121 / 1709 - 629

michael.richers@lhhi.de


Deine Fragen

unsere Antworten

Ja, sehr gern! Sprecht uns einfach an.

Es gibt viele verschiedene Einstiegsmöglichkeiten, um in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung zu arbeiten. Zunächst findet ein Erstkontakt statt. Hier beraten und informieren wir Dich und deine Angehörigen dann über die Zugangsvoraussetzungen, mögliche Leistungsträger, unser Angebot und Deine Möglichkeiten. 

Wir haben einen Förderbereich als Tagesstruktur und ein weit gefächertes Arbeits-Angebot. Mit insgesamt 16 Fachbereichen, wie Druckerei, Metallwerkstatt, Holzwerkstatt, Textil, Montage/Verpackung, Kabelkonfektionierung, Hausreinigung, Lebensmittelverpackung, Küchen, Fahrradservice, Handwerkerservice, Gartenbau, Lagerlogistik, Materialtransport und Lädchen bieten wir für jeden und jede das richtige Teilhabeangebot. diverse Außenarbeitsplätze und Außenarbeitsgruppen auf dem ersten Arbeitsmarkt ergänzen unsere Möglichkeiten.

Wir finden für alle Mitarbeitende eine passende Aufgabe.

In unserem Förderbereich bieten wir Plätze für schwer- und/oder mehrfach behinderte Menschen und Menschen mit erhöhtem Betreuungsbedarf, die nicht, noch nicht oder nicht mehr in ihrer Werkstattgruppe arbeiten können.

Der Förderbereich ist unsere Tagsstruktur mit einem atraktiven Freizeit- und Begleitungsangebot.

  • Betreuungszeiten montags bis donnerstags: ab 8:00 Uhr 
  • Arbeitszeiten montags bis donnerstags: ab 8:30 Uhr 
  • Frühstückspause
  • Mittagspause
  • Arbeitsende um 15:20 Uhr 
  • Betreuungszeit bis 16:00 Uhr 
  • Betreuungszeiten am Freitag: ab 8:00 Uhr 
  • Arbeitsbeginn am Freitag: ab 8:30 Uhr
  • Frühstückspause
  • Mittagspause
  • Arbeitsende um 13:50 Uhr 
  • Betreuungszeit bis 14:30

Bei den Haushandwerkern fangen wir eine Stunde früher an zu arbeiten und haben dafür eine Stunde früher Feierabend.

Sind die Voraussetzungen erfüllt, können wir einen Platz anbieten.

  • Voraussetzungen für die Aufnahme sind eine Behinderung/Beeinträchtigung (seelisch, psychisch, körperlich/physisch) und volle Erwerbsminderung
  • Zunächst wird eine Zusage vom zuständigen Kostenträger/ Leistungsträger benötigt und anschließend folgt ein dreimonatiges Eingangsverfahren für die Beschäftigten.

In diesem Eingangsverfahren wird festgestellt, ob die Werkstatt überhaupt die geeignete Eingliederungsmaßnahme ist. Es wird ein Eingliederungsplan erstellt, der unter anderem/ u.a. Aussagen über die erforderlichen Fördermaßnahmen und die beruflichen Perspektiven enthält. Dieses Verfahren dauert ca. drei Monate. Anschließend geht es für die meisten Beschäftigten in den Berufsbildungsbereich und nach zwei Jahren in den Arbeitsbereich.

  • Das Einkommen setzt sich aus einem Grundbetrag 126 €, einem individuellen Steigerungsbetrag und dem Arbeitsförderungsgeld (AFöG) 52 € (bis zu einem brutto von 351 €) zusammen.
  • Laut Statistik des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Rentenversicherung von Menschen mit Behinderungen/Beeinträchtigung in Werkstätten betrug im Jahr 2021 das durchschnittliche monatliche Arbeitsentgelt eines/r Werkstattbeschäftigten etwa 212 Euro.

Ja, wir stellen einen Fahrdienst für diejenigen Beschäftigten zur Verfügung, die nicht oder noch nicht in der Lage sind, ihren Arbeitsweg mit dem öffentlichen Personennahverkehr oder mit dem Fahrrad oder zu Fuß bestreiten/bewältigen können.

Ja, eine Beschäftigung in Teilzeit ist nach Rücksprache mit dem Leistungsträger möglich.

Wir bieten Jugendlichen, die ihre Schulzeit in Kürze beenden im Berufsbildungsbereich Orientierung, individuelle Förderung und fachliche Qualifizierung nach ihren Fähigkeiten. Im Berufsbildungsbereich bereiten wir den Übergang von Teilnehmern und Teilnehmerinnen in das Arbeitsleben vor.

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