Fachbereich Verpackung

Du stapelst,

packst oder zählst gern?

Für dich haben wir in der Werkstatt für Verpackung eine Menge zu tun. Von ganz einfach bis ziemlich schwierig: Bei uns findest Du Arbeit, die Dir gut gefällt!

Zum Beispiel Produkt-Muster einpacken, Tüten schweißen oder zählen. Außerdem kannst Du Etiketten aufkleben, Kartons auffalten oder Paletten versandfertig packen. Wenn Du willst, lernst Du bei uns eine Menge dazu. Und Du hast nette Kollegen, die Dir gern helfen.

Verpackung: Offen für Entwicklung und Weiterqualifizierung

Offen für Entwicklung und Weiterqualifizierung
Mit 300 Mitarbeitenden zählt der Bereich Montage und Verpackung zu den größten Werkstatt-Bereichen der Lebenshilfe Hildesheim. Insgesamt 10 Werkstattgruppen arbeiten verteilt auf unsere Häuser am Flugplatz, Römerring und in Drispenstedt für den Bereich Montage und Verpackung.

In Gruppen von 20 bis 40 Personen schaffen wir passende Aufgaben für alle Mitarbeitenden. Unsere Arbeitsangebote reichen von einfachen Verpackungsaufgaben bis hin zu strukturierten komplexen Arbeitsabläufen nach Bauplänen und Zeichnungen. Mitarbeitende können erworbene Fertigkeiten weiter vertiefen und dazulernen.

Ansprechpartner*innen

Wir sind für Sie da

Jasmin Reicke

Leitung Sozialdienst

05121 / 1709 - 715

jasmin.reicke@lhhi.de

Angelina Wiese

Sozialdienst Römerring

05121 / 1709 - 688

angelina.wiese@lhhi.de

Michael Richers

Sozialdienst Römerring

05121 / 1709 - 629

michael.richers@lhhi.de

Michael Lübben

Sozialdienst Drispenstedt

05121 / 1709 - 760

michael.luebben@lhhi.de

Thomas Schlüter

Sozialdienst Drispenstedt

05121 / 1709 - 761

thomas.schlueter@lhhi.de

Isa Manusch

Sozialdienst Flugplatz

05121 / 1709 - 833

isa.manusch@lhhi.de

Thomas Sklorz

Sozialdienst Flugplatz

05121 / 1709 - 845

thomas.sklorz@lhhi.de


Deine Fragen

unsere Antworten

Ja, sehr gern! Sprecht uns einfach an.

Es gibt viele verschiedene Einstiegsmöglichkeiten, um in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung zu arbeiten. Zunächst findet ein Erstkontakt statt. Hier beraten und informieren wir Dich und deine Angehörigen dann über die Zugangsvoraussetzungen, mögliche Leistungsträger, unser Angebot und Deine Möglichkeiten. 

Wir haben einen Förderbereich als Tagesstruktur und ein weit gefächertes Arbeits-Angebot. Mit insgesamt 16 Fachbereichen, wie Druckerei, Metallwerkstatt, Holzwerkstatt, Textil, Montage/Verpackung, Kabelkonfektionierung, Hausreinigung, Lebensmittelverpackung, Küchen, Fahrradservice, Handwerkerservice, Gartenbau, Lagerlogistik, Materialtransport und Lädchen bieten wir für jeden und jede das richtige Teilhabeangebot. diverse Außenarbeitsplätze und Außenarbeitsgruppen auf dem ersten Arbeitsmarkt ergänzen unsere Möglichkeiten.

Wir finden für alle Mitarbeitende eine passende Aufgabe.

In unserem Förderbereich bieten wir Plätze für schwer- und/oder mehrfach behinderte Menschen und Menschen mit erhöhtem Betreuungsbedarf, die nicht, noch nicht oder nicht mehr in ihrer Werkstattgruppe arbeiten können.

Der Förderbereich ist unsere Tagsstruktur mit einem atraktiven Freizeit- und Begleitungsangebot.

  • Betreuungszeiten montags bis donnerstags: ab 8:00 Uhr 
  • Arbeitszeiten montags bis donnerstags: ab 8:30 Uhr 
  • Frühstückspause
  • Mittagspause
  • Arbeitsende um 15:20 Uhr 
  • Betreuungszeit bis 16:00 Uhr 
  • Betreuungszeiten am Freitag: ab 8:00 Uhr 
  • Arbeitsbeginn am Freitag: ab 8:30 Uhr
  • Frühstückspause
  • Mittagspause
  • Arbeitsende um 13:50 Uhr 
  • Betreuungszeit bis 14:30

Sind die Voraussetzungen erfüllt, können wir einen Platz anbieten.

  • Voraussetzungen für die Aufnahme sind eine Behinderung/Beeinträchtigung (seelisch, psychisch, körperlich/physisch) und volle Erwerbsminderung
  • Zunächst wird eine Zusage vom zuständigen Kostenträger/ Leistungsträger benötigt und anschließend folgt ein dreimonatiges Eingangsverfahren für die Beschäftigten.

In diesem Eingangsverfahren wird festgestellt, ob die Werkstatt überhaupt die geeignete Eingliederungsmaßnahme ist. Es wird ein Eingliederungsplan erstellt, der unter anderem/ u.a. Aussagen über die erforderlichen Fördermaßnahmen und die beruflichen Perspektiven enthält. Dieses Verfahren dauert ca. drei Monate. Anschließend geht es für die meisten Beschäftigten in den Berufsbildungsbereich und nach zwei Jahren in den Arbeitsbereich.

  • Das Einkommen setzt sich aus einem Grundbetrag 126 €, einem individuellen Steigerungsbetrag und dem Arbeitsförderungsgeld (AFöG) 52 € (bis zu einem brutto von 351 €) zusammen.
  • Laut Statistik des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Rentenversicherung von Menschen mit Behinderungen/Beeinträchtigung in Werkstätten betrug im Jahr 2021 das durchschnittliche monatliche Arbeitsentgelt eines/r Werkstattbeschäftigten etwa 212 Euro.

Ja, wir stellen einen Fahrdienst für diejenigen Beschäftigten zur Verfügung, die nicht oder noch nicht in der Lage sind, ihren Arbeitsweg mit dem öffentlichen Personennahverkehr oder mit dem Fahrrad oder zu Fuß bestreiten/bewältigen können.

Ja, eine Beschäftigung in Teilzeit ist nach Rücksprache mit dem Leistungsträger möglich.

Wir bieten Jugendlichen, die ihre Schulzeit in Kürze beenden im Berufsbildungsbereich Orientierung, individuelle Förderung und fachliche Qualifizierung nach ihren Fähigkeiten. Im Berufsbildungsbereich bereiten wir den Übergang von Teilnehmern und Teilnehmerinnen in das Arbeitsleben vor.

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